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Erbengemeinschaft - Das Erbe und dessen Fallstricke…

Wenn Erben teilen müssen…

Der Tod folgt auf das Leben. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Doch allzu häufig wird dabei die Problematik der Auseinandersetzung von Nachlass und Erbe verkannt oder unterschätzt. Im Idealfall ist der Erblasser ein Alleineigentümer und hat nur einen konkreten Erben. Im Erbfall geht der Nachlass mit dem Tod des Erblassers dann auf diesen Erben über. Problematisch wird es jedoch, wenn der Erblasser von mehr als nur einem Erben beerbt wird. Dies kann durch ein entsprechendes Testament oder durch die gesetzlich geregelte Erbfolge geschehen. Es bildet sich eine Erbengemeinschaft.

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Alle Mitglieder dieser Erbengemeinschaft werden als Gesamthandseigentümer bezeichnet. Als wesentliches Merkmal dieser Gesamthandsgemeinschaft ist zu berücksichtigen, dass einzelne Mitglieder dieser Gemeinschaft nicht über Ihren Erbteil (nach Erbquote) verfügen können. Entscheidung bezüglich des Nachlasses müssen von allen Miterben gemeinsam getroffen werden, egal wie groß die jeweiligen Erbanteile ausfallen.

Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft für Ihr Haus


Insbesondere beim immobilen Erbe, also einem geerbten Haus, kann nur die Gemeinschaft, nicht jedoch der Einzelne, verfügen. Es ist jedoch auch denkbar, dass der Erblasser lediglich Miteigentümer einer Immobilie ist. In Folge dessen spricht man bei den Erben von einer Bruchteilsgemeinschaft. Diese ist wiederum im Grundbuch durch einen jeweiligen Bruch (Bsp. 1/2) gekennzeichnet und ist als ideeller Anteil an dem Grundstück zu sehen §§1008 ff. Diese Situation führt oft zu Streitigkeiten innerhalb der Erbengemeinschaft. Streitigkeiten innerhalb der Erbgemeinschaften können wiederrum zu erheblichen Kosten, hohem Zeitaufwand und emotionalen Belastungen führen. Nur die Wenigsten wissen, dass man für die Veräußerung dieser Anteile keine Zustimmung der anderen Beteiligten benötigt. Es steht jedem frei, ob er aus der Eigentümergemeinschaft aussteigt.

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